EINZAHLUNG: Die tatsächliche Höhe der Auszahlungen ist letztlich abhängig von der Entwicklung der Fördermengen bei den jeweiligen Quellen sowie der Entwicklung des Öl- und Gaspreises. Die Auszahlungen sollen quartalsweise erstmalig nachträglich für die ersten beiden Quartale 2009 erfolgen. Frühere Auszahlungen wären zulässig.
AUSSCHÜTTUNG: Die prognostizierten Ausschüttungen von 17% p.a. werden quartalsweise ausbezahlt. Mit dem prognostizierten Verkaufserlös werden Gesamtausschüttungen von 205% erwartet.
GEPLANTE LAUFZEIT: Der Gesellschaftsvertrag der NORDIC OIL USA 2 GmbH & Co. KG ist auf 5 Jahre festgelegt und endet am 31.12.2016.
FINANZIERUNG: Es ist ein Kommanditkapital von 20 Mio. Euro und im Falle der Erhöhung von bis zu 40 Mio. Euro geplant. Die Fondsgesellschaft finanziert sich ausschließlich über Eigenkapital.
STEUERLICHES ERGEBNIS: Die Gewinne sind in Deutschland bis auf den Progressionsvorbehalt einkommensteuerfrei. Der Steuersatz des Kommanditisten richtet sich in den USA nach der Höhe der ihm zuzurechnenden Einkünfte. Es gibt einen Grundfreibetrag von 3.650 USD. Über 3.650 USD hinausgehende Einkünfte sind in Progressionsstufen ab einem Steuersatz von 10% bis zu 35% zu versteuern.
INVESTITIONSGEGENSTAND: Das wirtschaftliche Konzept basiert darauf, die dauerhaften Förderrechte sowie die technische Ausrüstung bestehender Öl- und Gasfelder mit stillgelegter oder nur geringfügiger Produktion (Grenzproduktionen) kostengünstig zu erwerben, sie technisch und organisatorisch mit RJE aufzubereiten, um bis zur endgültigen Stabilisierung der Produktionsmengen etwa 9 bis 12 Monate lang Öl bzw. Gas zu produzieren. Anschließend werden die Felder nach Ablauf der steuerlichen Mindesthaltefrist von 12 Monaten zu einem deutlich höheren Preis an Einzelinvestoren, Investmentfonds, Pensionsfonds und Banken weiterverkauft.
FONDSMANAGEMENT: Als General Partner wird die NORDIC OIL USA, CORP gemeinsam mit der deutschen Fondsgeschäftsführung und ausgewählten deutschen Experten und Beratern stillgelegte, minimal produzierende oder produzierende
Bohrungen für die Objektgesellschaft erwerben. Die NORDIC OIL USA, CORP wird für das Betreiben und/oder die Wiederinbetriebnahme spezialisierte Drittunternehmen, sogenannte Operator, beauftragen. Eines dieser spezialisierten Operatorunternehmen ist Lucas Energy. Lucas Energy Inc. ist ein Unternehmen, dass sich auf die Wiederinbetriebnahme von Öl- und Gasbohrungen in einer bestimmten Region in Texas und auf einen besonderen Typ Lagerstätte konzentriert. NORDIC OIL USA 1 LLLP, der Vorgängerfonds, hat mit Lucas Energy bereits Investitionen in Höhe von ca. 10 Mio. USD getätigt. Der Direktor und Inhaber der NORDIC OIL USA, CORP ist Mike King. Aufgrund seiner langjährigen Geschäftserfahrung, seiner Marktkenntnisse und -kontakte sowie
seiner guten Beziehungen zu Öl- und Gasunternehmen wie Lucas Energy, wurde Herr King für diese Position ausgewählt.
BESONDERES:
IRR-RENDITE: Bei geschlossenen Fonds erfolgen die Auszahlungen und die anteilige
Kapitalrückführung an die Anleger in der Regel bereits während der Laufzeit.
Sofern es sich um eine Renditeangabe nach IRR handelt ist folgendes zu
beachten: Die Berechnungsmethode des internen Zinsfußes (IRR-Methode) drückt
die Verzinsung des jeweils rechnerisch gebundenen Kapitals aus. Dabei wird
neben der Höhe der Zu- und Abflüsse auch deren zeitlicher Bezug
berücksichtigt. Die Renditeberechnung nach IRR bezieht sich somit auf das
durchschnittlich dynamisch gebundene und nicht auf das ursprünglich
eingesetzte Kapital. Es besteht daher keine unmittelbare Vergleichbarkeit
mit Renditen anderer Kapitalanlagen, z.B. festverzinslichen Wertpapieren.
VORTEILE
Die Investition in geschlossene Fonds ist in der Regel transparent und in den Investitionseckdaten nachvollziehbar. So ist bereits vorher überprüfbar ob eine Investition unter den gegebenen Parametern und unter Rendite / Risikoaspekten sinnvoll ist. Die jährlich zu erwartenden Auszahlungen bei geschlossenen Fonds liegen
je nach Produkt und Beteiligungskonzept in der Regel zwischen 5% und
20%, ggf. zzgl. Verkaufserlös zum Ende der
Beteiligung. Abhängig von unterschiedlichen steuerlichen Gegebenheiten ist
somit auch die Nachsteuerrendite von Beteiligung zu Beteiligung
letzlich von recht unterschiedlicher Höhe.
Geschlossene Fonds sind zeitlich begrenzte, unternehmerische Beteiligungen und nehmen (im Gegensatz zu offenen Fonds) nur ein vorher konkret bestimmtes Kapitalvolumen auf, welches für die jeweilige Investition (z.B. in eine Solaranlage) notwendig ist. Sobald dieses Kapital vollständig von unterschiedlichen Investoren und Anlegern eingebracht ist, wird der Fonds "geschlossen". Weitere Beteiligungen an diesem Fonds, bzw. an diesem Unternehmen, sind dann nicht mehr möglich.
Die Investitionsparameter und Objekte werden bereits vor Beginn der Fondslaufzeit in der Regel klar definiert. Auf Grundlage dieser bereits definierten Parameter und Rückschlüssen aus der bisherigen Marktsituation, sowie der zu erwartenden Entwicklung, kann ein vollständiges Beteiligungskonzept entwickelt werden. Aus diesem Konzept gehen die für den Anleger prognostizierten Zahlungsströme und Investitionsparameter hervor.
Die für den Beteiligungsverlauf relevanten Daten, Chancen und Risiken sind für die Anleger in den vollständigen Beteiligungsunterlagen bzw. Verkaufsprospekten zusammengefasst und transparent dargestellt. So ist bereits im Vorfeld erkennbar, welche Beteiligung ggf. besondere Aussicht auf Erfolg bietet. Alle Prospekte der Beteiligungsangebote in Form geschlossener Fonds werden vor der Freigabe zur öffentlichen Beteiligung zudem durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BAFIN) geprüft.
Geschlossene Fonds bieten, neben einer überprüfbaren Plausibilität und einer transparenten Rendite - Risikostruktur, auch Lösungen für wirtschaftliche und steuerliche Problemstellungen. Neben den unternehmerischen Chancen und Risiken der jeweiligen Beteiligung, welche entsprechend ausführlich in den dazugehörigen Beteiligungsprospekten abgebildet sind, haben alle Geschlossenen Fonds jedoch gemeinsam, dass Investitionen sich nur dann lohnen, wenn die finanzierten Objekte wirtschaftlich sinnvoll sind.
RENDITE
Bei geschlossenen Fonds erfolgen die Auszahlungen an die Anleger in der Regel bereits während der Laufzeit.
Demnach erfolgt die Kapitalrückführung an den Anleger bereits erheblich früher
als dies bei herkömmlichen Anlagen der Fall sein kann.
Sofern es sich um eine Renditeangabe nach IRR handelt ist
folgendes zu beachten: Die Berechnungsmethode des internen Zinsfußes
(IRR-Methode) drückt die Verzinsung des jeweils rechnerisch gebundenen Kapitals
aus. Dabei wird neben der Höhe der Zu- und Abflüsse auch deren zeitlicher Bezug
berücksichtigt. Die Renditeberechnung nach IRR bezieht sich somit auf das
durchschnittlich dynamisch gebundene und nicht auf das ursprünglich eingesetzte
Kapital. Die IRR Rendite
als Berechnungsmethode des internen Zinsfußes (siehe *IRR-Methode) ist somit nicht vergleichbar mit Renditen anderer Kapitalanlagen, z.B.
festverzinslichen Wertpapieren.